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Daten in LEVYRA importieren: Welche Gewichts-, Körper- und Anwendungsdaten übernommen werden können

Wer schon länger dokumentiert, möchte nicht bei null anfangen. Daten in LEVYRA importieren ist deshalb für Gewicht, Körperzusammensetzung und Anwendungen möglich. Dieser Artikel zeigt, welche Daten übernommen werden und welche Formate passen.

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Kurzantwort

Daten in LEVYRA importieren funktioniert über CSV- und Excel-Dateien bis 10 MB und 20.000 Zeilen. Übernommen werden Gewicht, Körperfett, Muskelmasse, Körperwasser, Viszeralfett, Knochenmasse, Körperumfänge und kompatible Anwendungsdaten. Vor dem Import zeigt eine Vorschau die erkannten Felder, Duplikate werden automatisch erkannt.

Daten in LEVYRA importieren: welche Werte

Unterstützt werden vor allem Exporte von Körperanalysewaagen und Tracking-Apps. LEVYRA erkennt typische deutsche und englische Spaltennamen für Gewicht, Körperfett, Muskelmasse, Körperwasser, Viszeralfett und Knochenmasse sowie Körperumfänge. Auch Anwendungen aus kompatiblen Exporten anderer GLP-1-Tracker lassen sich übernehmen.

Zum Weiterlesen: LEVYRA Funktionen: Gewicht, Therapie, Körperwerte, Journey, Berichte und Datenschutz im Überblick · Gesundheitsdaten bei LEVYRA: Einwilligung, Rechte, Export, Löschung und optionale Verschlüsselung

Daten importieren: welche Dateiformate passen

Wer Daten in LEVYRA importieren will, braucht passende Dateien: Akzeptiert werden CSV-Dateien und moderne Excel-Dateien im XLSX-Format. Auch Exporte, die auf xls enden, intern aber XLSX sind, werden erkannt. Eine Datei darf bis zu 10 MB groß sein und bis zu 20.000 Zeilen enthalten. Für viele Waagen-Apps gibt es in den Einstellungen eine Exportfunktion.

Vorschau vor der Übernahme

Bevor etwas gespeichert wird, zeigt LEVYRA, welche Spalten erkannt wurden und wie viele Einträge übernommen würden. So lässt sich prüfen, ob Datum und Einheiten stimmen, bevor die Daten im Verlauf landen.

Schutz vor doppelten Einträgen

Die Duplikatprüfung vergleicht Einträge innerhalb der Datei und mit bereits vorhandenen manuellen oder früheren Import-Einträgen. Wer dieselbe Datei versehentlich zweimal hochlädt, bekommt keine doppelte Kurve.

Was nach dem Import passiert

Importierte Werte erscheinen im Gewichtsverlauf, im Körperbereich und in der Journey, als wären sie manuell eingetragen worden. Trends, Meilensteine und Berichte beziehen sie automatisch ein. Wer Daten in LEVYRA importieren möchte, kann so eine jahrelange Historie in wenigen Minuten übernehmen.

Tipps für einen sauberen Import

Vor dem Export in der Quell-App die Einheit prüfen, etwa Kilogramm statt Pfund. Bei großen Dateien hilft es, zuerst einen kurzen Zeitraum zu testen. Nach dem Import lohnt ein Blick auf die Kurve, um Ausreißer durch Fehlmessungen zu erkennen und gegebenenfalls zu löschen.

Häufige Fragen zum Import

Werden Zeitzonen berücksichtigt? Maßgeblich ist das Datum im Export. Was passiert mit unbekannten Spalten? Sie werden ignoriert und in der Vorschau nicht übernommen. Kann ein Import rückgängig gemacht werden? Einzelne Einträge lassen sich löschen, deshalb lohnt sich der Blick in die Vorschau vor dem Speichern. Wer Daten in LEVYRA importieren und dabei unsicher ist, testet am besten zuerst mit einer kleinen Datei.

Und der Weg zurück?

Eigene Daten lassen sich jederzeit als maschinenlesbare JSON-Datei aus dem Privacy Center exportieren. Der Import ist also keine Einbahnstraße.

Vor dem Import: Spalten und Einheiten kontrollieren

Bei CSV- und Tabellenexporten können Dezimaltrennzeichen, Datumsformate und Einheiten unterschiedlich codiert sein. Beispielsweise dürfen Pfundwerte nicht stillschweigend als Kilogramm gelesen werden. Vor der Übernahme sollten Stichproben aus verschiedenen Zeiträumen mit der Originaldatei verglichen werden. Besonders kritisch sind Medikationsstärken und Uhrzeiten, weil falsche Zuordnungen Folgeauswertungen beeinflussen können.

Duplikate und fehlerhafte Daten behandeln

Eine automatische Duplikatprüfung ist eine Hilfe, aber kein Beweis, dass zwei ähnliche Datensätze identisch sind. Gleiche Gewichte können an verschiedenen Tagen vorkommen; umgekehrt können zwei Exporte denselben Eintrag unterschiedlich formatieren. Nach dem Import sollten Anzahl, Zeitraum und einige Stichproben geprüft werden. Die Originaldatei sollte bis zur erfolgreichen Kontrolle aufbewahrt werden.

Vorher eine kleine Testdatei verwenden

Bei größeren Tabellen empfiehlt sich zunächst eine kleine, repräsentative Auswahl mit wenigen Zeilen. So lassen sich Datumsformat, Dezimaltrennzeichen, Einheiten und die Zuordnung der Spalten kontrollieren, bevor eine umfangreiche Historie übernommen wird. Die Importvorschau sollte nicht nur auf die Zahl der erkannten Datensätze geprüft werden, sondern auch auf konkrete Beispielwerte. Bei Unklarheiten ist es sicherer, die Quelldatei zu korrigieren und erneut zu prüfen.

Nach dem Import stichprobenartig vergleichen

Nach einer Übernahme sollten einzelne Werte mit der Originaldatei verglichen werden: ein früher und ein neuer Eintrag, ein Wert mit Dezimalstellen sowie gegebenenfalls ein Datensatz aus einer anderen Kategorie. Auch doppelte Datumsangaben verdienen Aufmerksamkeit. Ein erfolgreicher Dateiimport bedeutet nicht automatisch, dass alle Werte inhaltlich richtig zugeordnet sind. Die Originaldatei sollte aufbewahrt werden, bis die Übernahme plausibel geprüft wurde.

CSV, XLSX und ältere XLS-Dateien: Was tatsächlich unterstützt wird

Der aktuelle Import akzeptiert CSV und moderne XLSX-Dateien, sofern die enthaltenen Daten lesbar und zuordenbar sind. Auch eine Datei mit der Endung XLS kann funktionieren, wenn sie intern tatsächlich das moderne XLSX-Format verwendet. Das ältere binäre XLS-Format wird im Importcode dagegen ausdrücklich zurückgewiesen; es sollte zuvor als CSV oder XLSX exportiert werden. Die Upload-Grenze liegt bei 10 MB und die Verarbeitung bei maximal 20.000 Datenzeilen. Vor der Übernahme erscheint eine Vorschau mit erkannten Datenfeldern und Hinweisen auf mögliche Duplikate. Für einen sicheren Einstieg empfiehlt sich eine kleine Testdatei, deren Werte anschließend mit der Quelle verglichen werden.

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